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Meine Erfahrungen in Kolumbien mit dem Bucara Voluntours-Projekt

  • Maïlys Dellicour
  • 3. März
  • 3 Min. Lesezeit
Mailys engagiert sich ehrenamtlich mit Hunden bei Bucara Voluntours in Bucaramanga, Kolumbien.

Als ich 23 wurde, beschloss ich, nach Bucaramanga zu reisen und an einem Freiwilligenprogramm teilzunehmen. Ich wollte auch etwas Sightseeing machen, deshalb entschied ich mich für Bucara Voluntours, da sie die perfekte Kombination aus dem boten, was ich suchte (mit Kindern zusammen sein, eine neue Sprache lernen, reisen, neue Leute kennenlernen und eine neue Kultur erleben).


Jetzt, wo ich zurück bin und mehr als sieben Wochen dort verbracht habe, kann ich nur sagen, dass ich diese Entscheidung nicht bereue und am liebsten sofort wieder dorthin zurückkehren möchte.

Das Projekt selbst war sehr bereichernd!


Englischunterricht bei „New Horizons“

Jeden Montag unterrichteten wir Englisch im Gefängnis, in der Einrichtung der Stiftung „New Horizons“. Alles, was dort geleistet wird, ist beeindruckend und sehr hilfreich. Bei der Ankunft wird man herzlich empfangen, es gibt eine Tanzvorführung, eine Führung und viele Möglichkeiten, Fragen zu stellen. Die Jugendlichen im Englischkurs sind sehr freundlich und hochmotiviert zu lernen.


Englischunterricht an der „Capaz“

Dienstagnachmittags hatte ich die Gelegenheit, wieder Englisch zu unterrichten, diesmal für Kinder und Jugendliche. Ich freue mich, mit Spielen und Aktivitäten zum Lernen beitragen zu können. Es ist auch wunderbar, bei einer Führung ihr Viertel und die Arbeit der Stiftung „Capaz“ kennenzulernen. Die Gründer engagieren sich mit unglaublichem Einsatz für ihr Projekt und ihr Ziel, Kindern Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu geben. Die Kinder selbst sind ebenfalls sehr inspirierend.


Basketballspielen in „Structure“

Jeden Freitag spielten wir Basketball mit den Kindern der Stiftung „Estructurar“. Es war so schön, sich wieder wie ein Kind zu fühlen und mit ihnen Spaß zu haben. Diese Kinder waren die liebenswertesten und neugierigsten, die ich auf meiner ganzen Reise getroffen habe, und es war so einfach, durch den Sport eine Verbindung zu ihnen aufzubauen!


Fußballspielen bei „Goals for Peace“

Schließlich spielten wir samstags und meist auch donnerstags bei „Goals for Peace“ Fußball. Obwohl Fußball nicht gerade mein Lieblingssport ist und ich darin furchtbar schlecht bin, hat es mir viel Spaß gemacht, mit den Kindern (und in meinem Fall den Kleinen) zu spielen. Aber diese Stiftung bietet mehr als nur Fußball; dank der Spiele und der anregenden Workshops macht sie auch richtig Spaß.


Das Hunde- und Katzenheim

Ich durfte auch so viele süße Hunde und Katzen streicheln! Die folgenden Bilder sprechen für sich ;)


Spanischkurse

Vormittags hatte ich die Möglichkeit, Spanischkurse zu besuchen. Sie waren sehr hilfreich. Ich kam ohne Spanischkenntnisse nach Kolumbien, und dank der Kurse habe ich deutliche Fortschritte gemacht. Tatsächlich konnte ich die meisten Gespräche verstehen und mich daran beteiligen. Mein Ziel war es, mich mit den Einheimischen verbunden zu fühlen, und ich bin sehr stolz darauf, sagen zu können, dass ich es erreicht habe. Vielen Dank an die Bucara Spanish Academy dafür!


Essen, Unterkunft und Parks

Das Essen und die Unterkunft waren ebenfalls sehr gut und komfortabel. Ich habe in einem Frauenschlafsaal übernachtet und mich, obwohl ich lange dort war, nie unwohl gefühlt. Das Hostel hat außerdem eine schöne Dachterrasse, eine Tischtennisplatte und ein nettes Café nebenan. Alle Leute, die ich dort kennengelernt habe, haben meine Reise mit ihren Geschichten, Empfehlungen und ihrer Freundlichkeit noch schöner gemacht.


Was das Essen angeht, habe ich in der Hostelküche nicht viel gekocht, da die Stadt voller toller Restaurants ist. Ich wünschte, ich wäre länger geblieben, um sie alle auszuprobieren!


Bucaramanga kann zudem mit vielen wunderschönen Parks aufwarten, was ihr den Beinamen „Stadt der Parks“ eingebracht hat. Ich verbrachte den größten Teil meiner Freizeit mit Spaziergängen durch die Parks La Flora und Los Leones.



Tourismus

Die vom Programm angebotenen touristischen Aktivitäten sind ebenfalls fantastisch und eine großartige Möglichkeit, die wunderschöne Region Santander und die freundlichen Freiwilligen kennenzulernen. Ich hatte die Gelegenheit, viele davon zu unternehmen (Páramo de San Turbante, Mesa de Los Santos, Gleitschirmfliegen im Chicamocha-Canyon und anschließend ein Ausflug nach Barichara…) und bin sehr glücklich darüber, die wunderschöne Natur Kolumbiens erlebt zu haben.



Und vieles mehr…

Abseits des offiziellen Programms sorgte das Team von Bucara Voluntours stets dafür, dass man seine Wünsche erfüllen konnte. Wir wollten zum Beispiel Salsa tanzen, also brachten sie uns in die Salsa-Bar Calison, obwohl wir eigentlich frei hatten. Dasselbe machten sie auch mit einem Tejo-Spiel (einem traditionellen kolumbianischen Sport), Padel und Essen. Dank ihnen konnte ich typische Aktivitäten, Spiele und das Essen noch intensiver genießen.



DANKE :)

Die Menschen, die ich durch diese Erfahrung kennengelernt habe, haben sich nun für immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen verdient und machen meine Reise wirklich noch schöner.


Für all das möchte ich mich ganz herzlich beim Team von Bucara Voluntours bedanken und hoffe, dass jeder die Möglichkeit hat, das zu erleben, was ich dort erlebt habe. Ich kann gar nicht beschreiben, wie glücklich, sicher und verstanden ich mich dort gefühlt habe. <3


Maïlys aus Belgien



 
 
 

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